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Flex- und Flocktransfer -

flexibel, schnell und individuell

- Einzelstücke, kleinere Auflagen und spezielle Effekte

Schneller, höher, weiter ....

Ein Druck der in allen Bereichen der Gesellschaft bekannt ist. Im Bereich Textildruck liegt hier die Antwort in der Plotter-Technik.

Besonders bei kleineren Auflagen und Einzelteilen sehr beliebt.

Aber auch Sondereffekte wie zum Beispiel reflektierende Folien, Neon und Glanz-Effekte machen diesen Bereich sehr interessant.

Wir haben feststellen dürfen das es nur wenig gibt was die Folienhersteller noch nicht entwickelt haben...

Flexfolie und Flockfolie sind Materialien für Schneidplotter, die für einen einmaligen Transferdruck eingesetzt werden. Häufiger Einsatz findet sich zum Bedrucken von T-Shirt. Die Flexfolie besteht aus drei Schichten, einer Trägerfolie, darauf eine Schicht mit Farbpigmenten (der Flock), und obenliegend dann eine Deckschicht mit Kleber, die bei Raumtemperatur trocken ist und zum Kleben erst aktiviert werden muss. Ein Schneidplotter ritzt die Grenzen des Musters in die Deckschicht - anschließend wird die Deckschicht abgehoben, womit überschüssige Farbpigmente abgeschält werden. Dieses sogenannte Entgittern ist bei typischen Mustern wie Schriftzeichen nur im ersten Schritt großflächig, da viele Buchstaben innenliegende Öffnungen haben.

 

Der resultierende Positivschnitt auf der Trägerfolie wird nun zum separaten Transferdruck auf eine Druckplatte gespannt. Dadurch entsteht ein Abbild auf der Druckplatte, das nun aktiviert- meist mit Hitze zum verflüssigen des Klebers - und anschließend unter hohem Druck mit dem zu bedrucken. Material verbunden wird. Technisch spricht man vom Beflocken des Materials, anschließend kann die Trägerfolie abgezogen werden.

 

 

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